Hinten v.l.: Abteilungsleiter Erich Fischer, Jan Nicklas Fuchs, Timo Kauß, Dennis Hasenpflug und Trainer Anton Krippner. Unten v.l.: Thomas Dörr, Manuel Gersbach,Benny Krämer, Stefan Dörr und Jan Bukowski. Nicht auf dem Bild: Patrick Heinl, Malte Söhren und Almed Bahtiyar
Das Spiel war gerade angepfiffen (30 Sek.), da stand es auch schon 0:1: Timo Söhren nutzte ein Missverständnis in der Alsfelder Hintermann eiskalt aus. Jan Niklas Fuchs trug nicht nur mit seinem Doppelpack 30. und 75. Minute zum Auswärtserfolg des SV Saasen bei, sondern zeigte auch ansonsten eine starke Leistung beim 3:2 Erfolg in Alsfeld.
Der Erfolg hätte höher ausfallen können, hätte Timo Söhren fünf Minuten vor Ende einen Handelfmeter nicht verschossen. Mit diesem Sieg und nunmehr neun Punkten liegt die Krippner-Elf voll im Soll.
Die Reserve gewann mit dem gleichen Ergebnis (3:2) und belegt in der Tabelle den zweiten Platz, konnte sich aber nicht mit Ruhm beklekern. Torschützen: 2 x Mario Schultheiß und 1 x Patrick Heinl.
Erste Reihe von oben links: Jakob Kuhnert, Manuel Gersbach, Stefan Vogt, Alexander Münch, Markus Sommerlad, Ibo Laurenz, Christian Glatthaar, Jens Masan.
Zweite Reihe von links: Benjamin Krämer, Stefan Dörr, Marc Schünicke, Mark Philippe Keil, Rüdiger Meier, Timo Kauß, Sascha Wanke, Jan Nicklas Fuchs, Dennis Hasenpflug,
Dritte Reihe von links: Sponsor Christian Kutscher (Baudekoration Kutscher), Abteilungsleiter Erich Fischer, Mario Schultheiß, Platzwart Helmut Münch, Thomas Dörr, Andreas Schweitzer, Dominik Böcher, Benjamin Klös, Timo Biedenkapp, Thomas Franz, Trainer Anton Krippner, Sponsor Günter Weiß (Steuerberatungsgesellschaft), Pressewart Werner Klement, Sponsor Alexander Schäfer (Adler Apotheke), Frank Krug (Getränke Buchtaleck)
Vierte Reihe von links: Robert Wallner, Heiko Fischer, Niko Unger, Torsten Cuper, Jan Bukowski, Jan Kuhnert, Lars Melchert, Sören Glatthaar, Timo Söhren.
Werner Klement bei der Überreichung an Spielführer Benjamin Klös, im Hintergrund Trainer Anton Krippner
Wie sie alle wissen, haben unsere Fußballer neue Trainingsanzüge, Sweat Shirt und T Shirt bekommen. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Sponsoren bedanken, die sich mit an der Anschaffung beteiligt haben. Es waren dies die Firma Baudekoration Kutscher, Adler Apotheke Reiskirchen, Weiß und Schneider Reiskirchen und Getränke Buchtaleck Reiskirchen.Die Anzüge wurden über die Firma provent-sport bezogen. Die Firma provent-sport ist auch gleichzeitig Werbepartner in unserer Vereinszeitung SVS Aktuell.Herr Wißner, Chef der Firma provent-sport, hat mich beauftragt, an die Spieler folgendes zu übergeben: 20 Stück Trainingswesten plus Nike Sporttasche, 15 Stück Trainingswesten für die alten Herren und 3 Fußbälle, sowie einen Betrag für die Mannschaftskasse. Macht weiter so, ihr seit auf dem richtigen Weg.
Die Sommerpause neigt sich dem Ende zu. Die Vorbereitungsphase für die Saison 2010/11 begann am 27. Juni mit dem ersten Training in Lindenstruth. Das erste Vorbereitungsspiel am Sonntag, den 4.Juli, trugen wir auf dem Kunstrasen in Steinbach aus, wo wir uns mit einem Unentschieden (2:2) trennten. Des Weiteren wurden Turniere in Weipoldshausen und Rödgen ausgetragen.
Für die neue Saison konnten wir 10 neue Spieler gewinnen, leider verließen uns auch 3 Spieler. (siehe Spielerkader Saison 2010/ 11 )
Unser gestecktes Saisonziel ist ein Platz im oberen Drittel der Tabelle.
Ich hoffe, dass wir unsere Ziele für die Saison 2010/11 erreichen und dass uns unsere Fans und Gönner weiterhin so fleißig unterstützen.
Wir gratulieren dem "besten Platzwart" Helmut Münch zu seinem 60. Geburtstag recht herzlich und wünschen ihm alles Gute, vor allen Dingen Gesundheit,
damit er noch lange unser Sportgelände und unser Sportheim in Ordnung halten kann. Lieber Helmut wir verdanken Dir viel. Als Spieler hast Du ca. 40 Jahre für den SV die
Fußballschuhe geschnürt, seit 10 Jahren bist Du für den Sportplatz und das Vereinsheim
zuständig und bei dem derzeitigen Umbau des Sportheims bist Du voll im Einsatz.
"Katschie", mach weiter so!!!! Pressewart: Werner Klement
Die Bundesliga meldet hohe Zuschauerzahlen, das Spiel von 44 Fußballerbeinen hat in allen Klassen nichts von seiner Attraktivität verloren. Wohin aber würden diese 44 Beine laufen, gäbe es auf dem Platz nicht den Schiedsrichter? Es ist zwar das Los seines Amtes, dass er von vielen als notwendiges Übel betrachtet wird. In Wahrheit ist er aber ein wertvoller, ja unverzichtbarer Teil des großen Spiels. Er führt nicht Regie im Sinne eines Filmregisseurs, aber er ist der Regisseur im Sinne der Regeln. Der Ausruf "Schiedsrichter ans Telefon" ist wohl fast so alt wie der Fußball. Doch diejenigen, die ihn leicht rausbrüllen, sollten sich eher am Motto einer DFB-Aktion orientieren: "Nicht meckern, sondern pfeiffen".
Der SV 1936 Saasen hat in jeder Saison immer so viele Schiedsrichter stellen können, dass seine Seniorenmannschaften niemals mit einem Punktabzug oder einer Geldstrafe bestraft werden musste.
Wie wird man Schiedrichter?
Voraussetzung:Mindestalter 12 Jahre, zudem Mitglied in einem Verein, Interesse am Fußball, Einsatzbereitschaft für jährlich mindestens 20 Spielleitungen und Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen an acht bis zwölf Tagen pro Jahr.
Ausbildung: Je nach Landesverband 20 bis 50 Unterrichtsstunden im Zeitraum von drei bis zwölf Ausbildungstagen innerhalb einer Woche bis sechs Wochen. Dabei Einführung in die Grundzüge der Fußballregeln.
Prüfung: Schriftlich (Beantwortung der Regelfragen) und auch körperliche Prüfung (zum Beispiel 1300-Meter-Lauf in sech Minuten).
Einsätze: Nach Prüfung, je nach Alter im Junioren- und auch schom im Senioren-Bereich, beginnend in den Basisklassen. Hierbei erfolgt möglichst eine Betreuung durch erfahrene Kollegen. ("Paten")
Aufstieg: Bei Eignung können gegebenenfalls auf Kreis- und Bezirksebene zwei Klassen in einem Jahr übersprungen werden. Ab Landesliga benötigt jeder Kandidat pro Spielklasse grundsätzlich ein Jahr. Bis in die Bundesliga sollen mindestens sechs bis acht Jahr veranschlagt werden. Die Eignung für die höhere Spielklasse wird durch Schiedsrichter-Beobachter festgestellt.
Finanzen: Die Sportkleidung wird normalerweise vom Verein gestellt. Die Fahrtkosten zu den Spielleitungen werden ersetzt, daneben gibt es abhängig von der Spielklasse Aufwandsentschädigungen 10 Euro (Schülerspiele), 150 Euro (Regionalliga) und 3068 Euro (Bundesliga).
Schiedsrichter die für den SV 1936 Saasen pfeifen.